Allgemeine Bankbetriebswirtschaft - Sicher durch die by Olaf Fischer

By Olaf Fischer

Kurz und prägnant bringt Ihnen das vorliegende Werk die prüfungsrelevanten, in zahlreichen Vorlesungen durchgesprochenen Stoffinhalte konkret ins Gedächtnis. Anhand von Fragen und Fällen trainieren Sie die für das erfolgreiche Bestehen der Prüfung relevanten Fachkenntnisse. Der Textteil ist übersichtlich gestaltet anhand von Schaubildern, Merksätzen und wichtigen Schlagworten. Die Musterbeispiele sind der Praxis entnommen. Die Fragen und Fälle klopfen das notwendige Prüfungswissen ab.

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B. Indossamentsverbindlichkeiten, noch nicht in Anspruch genommene Kreditzusagen, Erfüllungsgarantien), bestimmte Formen des Credit Default Swaps, Terminkäufe und Stillhalteverpflichtungen aus Verkaufsoptionen, wenn bei tatsächlicher Erfüllung (Lieferung oder Abnahme des Geschäftsgegenstandes) eine bilanzielle Adressenausfallrisikoposition entstehen würde. R. der Buchwert. Derivative Adressenausfallrisikopositionen (derivative Geschäfte): Im Wesentlichen handelt es sich um Derivate gem. § 19 Abs.

So soll durch Diversifizierungseffekte das Kreditausfallrisiko gemindert werden. Ein kleines oder mittleres Unternehmen liegt vor, wenn die Gesamtverschuldung max. 1 Mio. Euro beträgt. Durch Immobilien besicherte Positionen: Realkredite im aufsichtsrechtlichen Sinne - bis 60% des Beleihungswertes bei Wohnimmobilien bzw. des niedrigeren Wertes von 50% des Marktwertes bzw. 60% des Beleihungswertes bei gewerblichen Objekten - werden mit einem Risikogewicht von 35% bei Wohnimmobilien bzw. 50% bei Gewerbeimmobilien angesetzt.

Bersteigen die gebildeten Wertberichtigungen und Rückstellungen den erwarteten Verlust, so wird der Überschuss als Wertberichtigungsüberschuss dem modifizierten, verfügbaren Eigenkapital zugerechnet. Ein negativer Unterschiedsbetrag wird dagegen abgezogen. Außerbilanzielle Adressenausfallrisikopositionen (außerbilanzielle Geschäfte): Die wesentlichsten Positionen sind gem. § 13 SolvV: ¾ ¾ ¾ Geschäfte gem. § 19 Abs. B. Indossamentsverbindlichkeiten, noch nicht in Anspruch genommene Kreditzusagen, Erfüllungsgarantien), bestimmte Formen des Credit Default Swaps, Terminkäufe und Stillhalteverpflichtungen aus Verkaufsoptionen, wenn bei tatsächlicher Erfüllung (Lieferung oder Abnahme des Geschäftsgegenstandes) eine bilanzielle Adressenausfallrisikoposition entstehen würde.

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