Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen by Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser,

By Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Christoph Riedweg, Ernst A. Schmidt, Wolfgang Schuller, Rainer Stillers

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Read or Download Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen und Römer und ihres Nachlebens. Jahrbuch 2005 - Band 51 PDF

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Epigramme als Bestandteile der Ikonotexte: epideiktische Epigramme sprechen das Bild nicht an. Oder doch? Eine kleine Gießener Straße verwandelte sich neulich in einen Dschungel von Plakaten. Die Schaufenster von leer stehenden Ladenräumen dienten nun als Rahmen für Werbeslogans und Angebote unterschiedlichster Art: Unter Konzertankündigungen, Werbeplakaten für Handyklingeltöne, Homosexuellenbars, Liebes- und Hasserklärungen, Fahndungsplakaten usw. fällt unter semiotischen Gesichtspunkten v. a.

Brief als gemeinstoisch erscheint: ursprünglich ist das Zusammenleben der Menschen, das consortium (§ 3, 36) – natürliche Garantie für sein Überleben, seine Macht über alle anderen Lebewesen. Breit ausgeführt wird das bei Cicero, nat. deor. 145 ff. Der Mensch ist vollendet, seine Sinne übertreffen die der Tiere, sein Geist ist Ausdruck göttlicher Sorge, mit seinen Händen, die die technischen Erfindungen ausführen, macht er sich die Erde nutzbar, zwingt er die Tiere in seinen Dienst, die letztlich nur um seinetwillen geschaffen sind – wie die gesamte Welt.

2, 4; Heph. Ench. 6, (S. 14–5 ed. 1–2; Eustathius ad 261–6 (S. 636 Bd. III ed. Van der Valk), Vv. 1–2. Übs. vom Verfasser. 36 Andrej Petrovic den, und absolut nichts ist in diesem Epigramm formelhaft im Sinne der üblichen epideiktischen Epigramme (wie z. : «Wegen der Verdienste der …», oder «wegen dieser oder jener Wohltat entschied sich die Stadt …», u. ), weil der architektonische Kontext, d. h. der Aufstellungsort selbst die Rolle der üblichen Syntagmata und Formeln übernimmt. Man braucht das Opfer der Tyrannenmörder nicht sprachlich hervorzuheben, weil es durch den architektonischen Kontext – das Leokoreion, das mit der Idee der Freiheit und des Opfers für gesellschaftliches Wohl semantisch verbunden ist – aufgerufen wird: Einer Tradition nach hat ein Bürger namens Leos, dem delphischen Rat folgend, seine drei Töchter geopfert, damit die Stadt von Pest oder Hungersnot verschont bleibe.

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