Aphrodite und Eros in der antiken Tragödie: Mit Ausblicken by Ursula Bittrich

By Ursula Bittrich

Publish 12 months note: First released in 2005
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Aphrodite und Eros - ihr Wesen und Wirken ist richtungweisend für den Handlungsablauf zahlreicher antiker Tragödien. Die Autorin zeigt an ausgewählten Dramen von Aischylos bis Seneca sowie an verwandten Texten vom frühgriechischen Epos bis hin zu Theokrit, Ovid und Nonnos, wie sich das Bild dieser beiden so facettenreichen Gottheiten unter Wahrung bestimmter Konstanten tradiert und gewandelt hat.

Focussing upon a range of dramas from "Aeschylus" to "Seneca," the writer demonstrates how the photographs of the 2 multifaceted gods, Aphrodite and Eros, were transmitted, whilst that sure beneficial properties were preserved. The emphasis at the harmful aspect of the twofold love gods is proven to be attribute of tragedy

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Uber Peithos Teilhabe am Uraniakult von Korinth s. P i n d a r , fr. 122, Snell. 81 82 83 84 85 86 Cf. P. Pyth. 4, 218 f. δφρα . . Ε λ λ ά ς αύτάν / . . δονέοι μάστιγι Πειθούς und P. Pyth. 9, 38 f. κρυπταί κ λαίδες έντί σοφάς / Πειθούς ίεραν φιλοτάτων. Cf. 1, 1, 18-19: . . τίνα δηύτε Πείθω / | μ α ϊ σ ' | άγην ές σάν φιλότατα ... Vgl. Jhs. Cf. v. H a r m o n i a D. Ciclo di Afrodite und Hes. Th. 975. Cf. v. Ψιθυριστής 'Ερμής, Suda Φ. v. , 1881, 1. Cf. C o n t r a Neaeram 39: ... εϊς τό οίκίδιον 8 ήν αύτώι παρά τόν ψιθυριστήν Έ ρ μ ή ν .

1 0 1 Zwar ist Antigones Verlobter von Liebe beseelt, wenn er ankündigt, daß der Tod seiner Braut auch den seinen bedeuten werde, 102 101 102 Cf. G. Müller (1967) 172. Siehe ferner K. v. ) Cf. 751 ή δ ' ο ύ ν θανεΐται xai θανοϋσ' όλεΐ τινα. Sophokles, Antigone 31 doch distanziert er sich von Kreon nicht etwa aus emotionaler Verblendung, sondern weil er dessen Treiben ganz objektiv als gottlos entlarvt. 1 0 3 Vom Irrtum des Chores einmal abgesehen, soll uns das ganz altgriechischer Vorstellungswelt entsprechende Erosbild, das hier gezeichnet wird, nun näher beschäftigen: Strophe und Antistrophe werden gerahmt von Aussagen über die Unbesiegbarkeit des Eros und der Aphrodite: Dem Anruf Έρως άνίκατε entspricht αμαχος Άφροδίτα, mit dem signifikanten Unterschied, daß Aphrodite den Zusatz θεός erhält.

V. 712: πιθοϋ γυναιξί, καίπερ ού στέργων δμως. Er glossiert 6 του ήμετέρου δμνου νόμος und gibt damit zu verstehen, daß er θεσμός im Sinne von „musikalische Weise" versteht. A. Schuursma (De poetica vocabulorum abusione apud Aeschylum, A m s t e r d a m 1932, 89) eine plausible Erklärung: Sie sei ihm per abusionem zugeordnet, und zwar nach dem Vorbild von νόμος, das j a in seiner Bedeutung von „Gesetz" mit θεσμός synonym sei, außerdem aber auch eine „musikalische Weise" bezeichnen könne. J o h a n s e n - W h i t t l e (1980) ad loc.

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